So, ich beschäftige mich wieder etwas mit der diesjährigen Tour. Mittlerweile bin ich von meiner ursprünglichen Variante (Tallinn - St. Petersburg - Helsinki) abgekommen. Hauptgrund ist das russische Visum, bei welchem mir Auftrag und Ertrag nicht ausreichend sind. Dazu kommen finanzielle Überlegungen, An- und Abreise wären per Flugzeug, die Flüge dahin sind gerade nicht besonders lukrativ (besonders mit Velomitnahme). Zudem ist das Fliegen mit Velo sowieso eher meine zweite Wahl.
Aber nun zu meinen aktuellen Plänen... nach ersten Überlegungen von Hamburg nach Stockholm zu fahren, was aber ebenfalls wieder mit einem Flug verbunden wäre, bin ich nun bei der Route von Hamburg, der dänischen Westküste hinauf nach Frederikshaven (EuroVelo 12), dort mit der Fähre nach Göteborg und dann weiter der schwedischen Küste nach Süden folgend bis Kopenhagen (EuroVelo 7), gelandet.
Hierbei ist die Anreise per Zug nach Hamburg möglich und ebenfalls die Rückreise von Kopenhagen im Zug, beides auch relativ günstig, so denn meine jetzigen Informationen stimmen. Diesbezüglich werde ich mich noch genauer informieren.
Ich danke an dieser Stelle auch Liza, die mir für den dänischen Teil einige Tipps und Hinweise gegeben hat, was die Tourenplanung auch noch etwas beeinflusst.
Hier noch die aktuell ungefähr vorgesehene Strecke:
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Mittwoch, 16. Mai 2018
Dienstag, 3. April 2018
Alpenbrevet 2018
Als Fernziel für die diesjährige Velosaison werde ich am Alpenbrevet 2018, Ende August, die Bronze-Tour fahren. Das heisst, es wird den Sommer durch auch etwas an Training nötig sein. Die geplante Velotour im baltischen Raum ist sicher eine hilfreiche Vorbereitung, jedoch ist die flache Route dabei nicht ausreichend um die Steigungen der zwei Pässe (Grimsel & Furka) der Bronze-Tour zu trainieren und bewältigen ;-)
Was die Planung für die Velotour 2018 betrifft, bin ich noch nicht wirklich weiter. Jedoch bleibt es bei der bereits erwähnten Variante, resp. in die entgegengesetzte Richtung, also von Tallinn via St. Petersburg nach Helsinki. Weitere planerische Schritte habe ich noch nicht unternommen. Eine organisatorische Herausforderung wird das Russland-Visum sein. Voraussichtlich werde ich die diesjährige tour etwas detaillierter im Vorfeld planen (müssen) und einige Übernachtungen bereits vor der Abfahrt buchen. Dadurch wären auch die Tagesetappen bereits im Vorfeld festgelegt und weniger flexibel. Hin- und Rückreise müssen ebenfalls noch organisiert werden, da wird sich wohl ein Flug nach und von Tallinn anbieten. Für die Rückreise käme dann noch eine Fährfahrt von Helsinki zurück nach Tallinn dazu.
Was die Planung für die Velotour 2018 betrifft, bin ich noch nicht wirklich weiter. Jedoch bleibt es bei der bereits erwähnten Variante, resp. in die entgegengesetzte Richtung, also von Tallinn via St. Petersburg nach Helsinki. Weitere planerische Schritte habe ich noch nicht unternommen. Eine organisatorische Herausforderung wird das Russland-Visum sein. Voraussichtlich werde ich die diesjährige tour etwas detaillierter im Vorfeld planen (müssen) und einige Übernachtungen bereits vor der Abfahrt buchen. Dadurch wären auch die Tagesetappen bereits im Vorfeld festgelegt und weniger flexibel. Hin- und Rückreise müssen ebenfalls noch organisiert werden, da wird sich wohl ein Flug nach und von Tallinn anbieten. Für die Rückreise käme dann noch eine Fährfahrt von Helsinki zurück nach Tallinn dazu.
Dienstag, 26. Dezember 2017
Vorplanung Tour 2018
So, erste Überlegungen für die nächste Tour haben, infolge der Lektüre von Dres Balmers "Rund ums Schwarze Meer", stattgefunden. Noch sind es jedoch sehr unverbindliche Gedanken, resp. handelt es sich momentan um eine Option. Die Idee wäre, von Helsinki aus entlang dem Finnischen Meerbusen nach St. Petersburg und weiter nach Tallinn zu fahren. Vielleicht kommen noch weitere Optionen dazu, kann auch sein, dass diese Option wieder ganz verworfen wird... Stattfinden wird die Tour Ende Juli. Dies ist ein Novum, meine bisherigen (langen) Touren waren ehr im Frühling (Mai/anfangs Juni) oder Spätsommer (Mitte August/September), noch nie jedoch im Hochsommer.
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